Sandboden-Gemüse?! Was geht und wie?

Sandboden-Gemuese

In den kalten Tagen habe ich überlegt, wie ich es dieses Jahr mit dem Gemüseanbau auf unserem Sandboden angehe, um Misserfolge aus vorigen Jahren zu vermeiden. Was wächst denn nun wirklich gut oder zumindest einigermaßen auf unserem Geestboden*? Welche Massnahmen zur Bodenverbesserung gibt es, die vom Arbeitsaufwand her vertretbar sind? Was muss bei der Kulturpflege beachtet werden?

* Geest leitet sich von dem Adjektiv gest ab, was soviel bedeutet wie „trocken“, „unfruchtbar“.

Sandboden – Vor- und Nachteile

Sandboden

Unser Maulwurf zeigt, wie Zuckersand oder Geesterde aussieht.

Sandboden lässt sich zwar leicht bearbeiten: Beikräuter sind schnell heraus gezupft, es braucht nicht viel gegraben, stattdessen oft nur gegrubbert zu werden, auch erwärmt er sich schneller als Lehmboden, jedoch hält er Wasser und Nährstoffe nur schlecht und trocknet im Sommer schnell aus. Besonders die schnell löslichen Nährstoffe werden leicht ins Grundwasser ausgespült, wenn keine Humusschicht da ist, die sie auffängt.

Im Internet sind viele Stauden, Bäume und Kräuter zu finden, die mit Sandboden zurecht kommen – sicherlich: ein Garten mit nährstoffarmem Boden kann (und soll) sehr artenreich sein. Hier soll es aber darum gehen was im Gemüsebeet mit halbwegs vertretbarem Aufwand angebaut werden kann.

Maßnahmen zur Sandboden-Verbesserung

Kompostgabe und Düngung

Starkzehrer wie hier der Spitzkohl „Ersteling“ erhalten Kompost, Bentonit, Ackerbohnenschrot und Algenmehl. Sobald die Pflanzen groß genug sind, werden sie gemulcht.

Nun mag es Menschen geben, die die Kraft und Möglichkeiten für einen Bodenaustausch haben – ob das eine gute Lösung ist sei dahin gestellt. Ich habe es die letzten Jahre mit gängigeren Methoden zur Sandbodenaufwertung versucht: Kompost- und Bentonitgaben sind eine Möglichkeit zur Verbesserung des Wasserhaltevermögens und der Nährstoffspeicherung. In meiner Keramikwerkstatt fallen zudem Tonreste an, die ich gern in die Beete streue. Eine Mulchauflage aus Pflanzenresten, Laub, Nadeln, Rasenschnitt schützt den Boden und seine Bewohner vor Austrocknung und dient ebenfalls der Humusanreicherung. Ich habe eigentlich nie genug Mulch in unserem kleinen Garten, trotz der vielen Laub- und Nadelbäume.

Überall wo es freie Flächen gibt, kann eine Gründüngung ebenfalls den Boden verbessern. Auch sie dient der Anreicherung von Humus, durch ihre Wurzelmasse und dem aus ihr gewonnenen Mulch oder Kompost. Bei ein- bis mehrjährigem Anbau von Leguminosengras kann sich der Boden gut ausruhen, Stickstoff anreichern und Humus bilden. Der Aufwuchs kann öfters als nährstoffreicher Mulch für die übrigen Beete geschnitten werden. Soll dann wieder ein Beet auf der Fläche entstehen, kann sie gemäht oder gesenst und über einen längeren Zeitraum dick gemulcht werden, bis die Wurzeln und das Kraut sich in humose Erde verwandelt haben.

Sandboden ist natürlicherweise eher sauer, also sollte etwas Kalk gegeben werden (der pH-Wert im Gemüsebeet sollte bei Sandböden nicht unter 5.5 liegen). Das habe ich am Anfang nicht so ernst genommen und hatte dann beispielsweise Blütenendfäule an Tomaten. Ich habe zuletzt Grünkalk verwendet (Dolomit), das ist ein kohlensaurer Magnesiumkalk (30% MgCo3).


Sandboden verbessernAuf dem Foto ist zu sehen, dass ohne Kompostgabe (links) das Wasser gar nicht tief in den Boden eindringt. Oberflächlich sieht die Erde zwar nass aus, nachdem ich eine Spur mit dem Finger gezogen habe, kam aber trockener Sand zum Vorschein. Rechts dagegen scheint der Boden, nachdem Kompost eingearbeitet wurde, durchtränkt.


Was gibt es noch zu bedenken?

Pflanzenwahl, Standort und Pflanzzeit.

Meine Erfahrungen nach 6 Jahren Gemüse-Sandgärtnern in Reihenfruchtfolge und Mischkultur: alles, was früh im Jahr in die noch feuchte Erde gesät wird, hat ganz gute Chancen nicht gleich zu schießen (Radieschen, Salat, Kohlrabi …), also am Besten spätschießende oder besser gar nicht schießende Pflanzen wählen. Freilandaussaaten im Sommer werde ich zukünftig vielleicht unterlassen – oder Jungpflanzen setzen. Eine Idee wäre auch, die trockenheitsempfindlichen Pflanzen an (halb)schattigere Standorte zu setzen, sofern sie etwas schattenverträglich sind (z.B. Blattsalate, Kohlrabi, Erbsen und Bohnen), also nicht die Südländer (Tomaten, Kürbis, Zucchini u.ä.), die bekommen die Sonnenplätze.

Feuerbohnen

Feuerbohnen versorgen sich selbst mit Stickstoff.

Düngen und Wässern

Für den nährstoffarmen Boden kann entweder Gemüse gewählt werden, das wenig Nährstoffe braucht, also die sogenannten Schwachzehrer. Mittel- und Starkzehrer hingegen sollten mit veganen Düngern versorgt werden, die nicht so leicht löslich sind. Geeignet wäre zum Beispiel Ackerbohnenschrot. Wenn eine Düngung mit leicht löslicher Pflanzenjauche oder verdünntem Urin gegeben werden soll, dann nur bei guter Humusversorgung und nicht so viel auf einmal (lieber öfters und wenig). Susanne Heine erklärt hier, wie sie eine Pfllanzenjauche – insbesondere aus Beinwell und Brennesseln – für ihren bio-veganen Garten herstellt.

Eine Möglichkeit, Starkzehrer wie Zucchini und Kürbisgewächse gut zu versorgen ist mein „Sandwichmulch“, den ich hier beschrieben habe.

Hilfreich finde ich außerdem ein gutes Bewässerungssystem. Ich habe mir inzwischen ein 1000-Liter-Regenauffangbecken und eine Tauchpumpe mit Schlauch und Brause angeschafft. Die Brause bewässert langsam wie ein leichter Regen, so hat das Wasser mehr Zeit, den Boden zu durchtränken und läuft nicht durch das nächste Mauseloch in den Untergrund.

Welche Gemüsesorten wachsen gut, welche nicht?

Gute Erfahrungen habe ich gemacht mit:

  • Feuerbohnen, die ich als Wurzel überwintere.
  • Busch- und Stangenbohnen
  • Zuckererbsen
  • Mangold
  • Winterheckenzwiebeln
  • Asiasalat
  • Feldsalat
  • Topinambur,
  • Pflücksalat (frühe Aussaat)
  • Kohlrabi (teils gut teils weniger gut)
  • Wildtomaten
  • Erdkirsche / Ananaskirsche
  • Spargel
  • Helgoländer Wildkohl
  • Rauke Esmee
  • Winterpostelein
  • Zucchini (bei guter Humusversorgung und Düngung)
  • 2016: Gurke (Persika)

Mittelmäßige Erfahrungen:

  • Wurzelgemüse, bei dem die Wurzeln überwiegend klein ausgefallen sind: Möhre, Rote Beete, Winterrettich, Schwarzwurzeln, Kartoffeln
  • Kopfsalat
  • Radieschen (nur ganz frühe – spätere Aussaaten schießen)
  • Tomaten (etwas wenig Fruchtansatz)
  • Spitzkohl Ersteling
  • Zwiebeln, Knoblauch und Schalotten (relativ klein)
  • Wilde Rauke
  • Mais – Bantam (kleine Kolben)
  • Kürbisse (Hokkaido – wenig Fruchtansatz)
  • Gurke (Tanja)

Schlechte Erfahrungen machte ich mit:

  • Sellerie (kaum Knollen, aber schönes Grün)
  • Lauch (dünne Stängel)
  • Chicoree
  • Knollenfenchel
  • Haferwurz
  • Pastinake

Was ich noch ausprobieren will:

Magentaspreen, Mairübe, Möhre (diesmal eine die für Sandboden geeignet ist: Fine), Schnittknoblauch, Grünkohl und was ihr mir in den Kommentaren noch an Tipps gebt 🙂

Welcher Gründünger wuchs bisher gut, welcher schlecht?

Gute Erfahrungen habe ich gemacht mit:

Winterwicke / Zottelwicke

Winterwicke / Zottelwicke

  • Buchweizen
  • Gelbsenf
  • Phazelia
  • Seradella (im „sauren Beet“ bei den Heidelbeeren)
  • Weißklee wächst bei uns von allein im Rasen

Mittelmäßige Erfahrungen:

  • Winterwicke (gut bei ausreichend Humus und Feuchtigkeit)

Schlechte Erfahrungen:

  • Rotklee (blieb bei einer Kleegrasmischung aus),
  • Esparsette (obwohl für Sandboden empfohlen, vermutlich zu wenig Kalk/Wasser)

Gründüngerpflanzen, die für trockene (leichte) Standorte empfohlen werden:

Leguminosen: Seradella (leichte Böden, feucht), Steinklee (alle), Hornklee (kalkhaltig, trocken), Esparsette (kalkhaltig, trocken), Luzerne (tiefgründig, kalkreich, trocken).

Gräser sorgen in Kombination mit den Leguminosen dafür, dass der Stickstoff, den diese bilden, nicht so leicht ausgewaschen wird. Hier kommen für trockenere Böden in Frage: Schafschwingel, Rotschwingel, Wehrlose Trespe, Knaulgras oder Glatthafer. (Quelle)


Wenn ihr in einem Punkt anderer Meinung seid, mit einzelnen Kulturen auf Sandboden andere Erfahrungen gemacht habt, teilt das doch bitte im Kommentar mit. Ich freue mich natürlich auch sehr, allgemein von euren Erfahrungen mit Sandboden zu lesen und über Tipps, was ich noch gut anbauen könnte, besonders noch später im Jahr.

Merken

Merken

Merken

4 Kommentare

  1. Prunus arenarium

    Meine Erfahrungen auf Sandboden:

    Kartoffeln pflanzen ist zugleich eine wirksame Methode der Bodenverbesserung! Auf trockenheitstolerante und zugleich Fäule-resistente Sorten achten, bei mir hat sich ‚Lady Balfour‘ in jeder Hinsicht bewährt. Die bis jetzt gelagerten Kartoffeln stecke ich in einigen Tagen (nach den Eisheiligen) wieder in den Boden – in das nächste Beet: Dreifelder-Fruchtwechsel. Die Kartoffeln mit ihrem feinen ausgreifenden Wurzelgeflecht verwerten jede Art des Komposts.

    Bei der Gründüngung habe ich mit Serradella gute Erfahrungen gemacht, noch bessere mit blauen Lupinen – sie sind für mich die Grundlagenpflanze der Bodenverbesserung durch Gründüngung. Beide zusammen habe ich zeitig im März ausgesät. Dazwischen habe ich noch Leinkraut und Tagetes gestreut. Das ergibt einen gut feucht gehaltenen, mit Stickstoff angereicherten (Schmetterlingsblütler) und fein durchwurzelten Boden. Im Sommer würde ich auf Sand keine Gründüngung neu aussäen, es sei denn ich könnte täglich flächendeckend gießen.

    Da ich zuverlässig bisher nur am Wochenende gießen kann, musste ich auf den Gemüseanbau bisher verzichten, aber plane eine Tröpfchenbewässerung mit Zeitschaltuhr.

    Sauerampfer wächst in meinem Garten sogar wild. Es gibt Saatgut, das ähnlich wie Spinat ausgesät wird und viele Salatschüsseln voll Sauerampfer-Ernte einbringt.

    Johannisbeeren in der Sonne und Stachelbeeren eher etwas halbschattig (Beerensträucher müssen in den ersten beiden Jahren gut gegossen werden; immer mulchen; diese Flachwurzler brauchen stets Feuchtigkeit direkt unter der Mulchschicht) sind bei mir trotz Sommer-Trockenstress gut angewachsen.

    Kirsche wächst gut (ich habe eine übernommen), mit der Sauerkirsche hatte ich Pech und habe gelernt: es gibt Trockenheits-geeignete Unterlagen (Steinweichsel oder Maxma14 oder wurzelecht), an aktuellen Sauerkirsch-Sorten für den Garten ist Morina am besten, die kommt ohne Gift aus (Sorten mit Schattenmorelle als Eltern unbedingt meiden; die gängigen Unterlagen Gisela, Piku und Vogelkirsche haben auf ärmeren Sandboden nichts zu suchen).

    Wer Äpfel oder Birnen für den Frischverzehr pflanzen will, kommt um Bodenverbesserung durch Bodenaustausch nicht herum! Es gibt einige gut für Sandböden geeignete Sorten, aber damit sie ihr Aroma zuverlässig ausbilden können, brauchen sie genug Nährstoffe und das Wasser, das diese transportiert.

    So schlimm ist ein Bodenaustausch gar nicht. 3 Kubikmeter Mutterboden – das sind ungefähr 35 Schubkarren voll im kleinen Container – kosten ca. 100€, dieselbe Menge Lehm VB 70€ inkl. Transport, zzgl. MWSt. – Wieviel Säckchen Bentonit-Lehmkugeln
    gibt es für 70€ und was bewirkt ihr Ausstreuen auf Sand wirklich? Aber eine Schicht Lehm unter dem Beet oder Pflanzloch sorgt dafür, dass der Humus nicht mehr ausgewaschen wird und in die Tiefen des Sandbodens entschwindet.

    Antworten
    1. Silke Lamla

      Hab vielen Dank für deine Erfahrungen und Tipps!

      Die spätreifende „Lady Balfour“ wird tatsächlich beschrieben als robust/ resistent gegen diverse Krankheiten und auch geeignet für ärmere Böden. Reizvoll 🙂

      Bestätige: Der milde Salatsauerampfer wächst bei mir schon lange mehrjährig wie verrückt (eine Staude). Geht schnell in Blüte, die ich ausschneide. Ich esse allerdings nur wenig junge Blättchen davon.

      Bodenaustausch kommt sicher für manche in Frage. Bei uns wäre es etwas problematisch, da zum einen keine größere Ladung aufs Grundstück gekippt werden kann (es ist nicht zu befahren), und weil dann auch Sandboden abtransportiert werden müsste. Bentonit verspricht bei geringerer Menge ein höheres Wasserhaltevermögen als Lehm.
      Dann frage ich mich noch, ob die feineren Lehmteilchen (auch Bentonit) – feiner als Sand – nicht mit der Zeit nach unten ausgewaschen werden.

      Nun zum Obst (das wäre eigentlich was für einen Extra-Artikel):

      Unser übernommener Apfelbaum gedeiht hier gut. Die Ursprungssorte trägt fast gar nicht, aber die von mir aufveredelten Sorten tragen alle gut. Ich führe das darauf zurück, dass mit den Pflanzungen unterhalb des Baumes und in den angrenzenden Beeten immer wieder neue Nährstoffe & Humus durch Kompostgaben hinzu kommen.

      Das mit den Unterlagen, die besser für Sandböden geeignet sind, habe ich auch gelesen. Bedauerlich finde ich, dass auf den Websites der Baumschulen – die ich angesehen habe – so wenig darüber berichtet wird, und dass aus den Beschreibungen der Obstsorten meist nicht hervor geht, für welche Böden die Unterlage oder auch die Sorte geeignet ist. Also am besten genau nachfragen vor dem Kauf.
      2 Sauerkirschen die extra für Sandboden von meiner Vorgängerin gekauft wurden tragen reichlich, sind aber kleinfrüchtig und nicht so mein Fall – aber für die Vögel toll. Sie lenken auch etwas von den anderen Beeren ab. Ich habe auch eine Schattenmorelle gepflanzt und warte noch darauf, dass der relativ junge Baum trägt :/ … zumindest wäre sie für Morina als Befruchtersorte gut – blühen tut sie ja wie verrückt.Nächstes Mal, weiß ich es dank deiner Tipps besser 🙂

      Die doppelte Hauszwetschge (Unterlage Inra 2) habe ich entfernt wegen Monilia. Die St. Julien Unterlagen bzw. Pflaumen allgemein mögen es wohl eh gern feuchter / schwere Böden. Ich habe dennoch mehrere Sorten, die z.T. noch mit umgezogen sind von meinem Lehmacker. Sie tragen nur wenig, sind anfällig für Monilia, aber lecker.

      Antworten
  2. Jessica

    Hallo!

    Erstmal ein Dankeschön für die schönen Erfahrungsberichte und Tipps hier!

    Ich habe gute Erfahrungen mit der Gemüsezwiebel Aisla Craig auf Sandboden gemacht. Ich habe Grünschnitt-Kompost in der vorgegebenen Menge aufgebracht und etwas Gesteinsmehl und Algenkalk. Die Pflänzchen habe ich selber vorgezogen und mit einer Länge von ca. 8-10 cm erst Ende Mai ausgepflanzt. Gegossen wurden sie ca. 1-2x die Woche, auch mal gar nicht. Und immer mal gehackt für die Durchlüftung. Es sind schön kräftige Gemüsezwiebeln geworden. Ich hatte auch darauf geachtet, Saatgut von Dreschflegl zu besorgen, dass von einem Gärtner stammt, der ähnlichen Boden hat! Das war ggfs. sehr hilfreich.

    Mairübchen probiere ich zur Zeit aus. Sie sind zumindest, anders als natürlich Möhren 😉 , sehr schnell aufgelaufen und die Reihe war gleich gut zu erkennen. Ich werde zukünftig auch nur noch vorziehen (außer Mairübchen-wenn sie gut gedeihen und Spinat Matador und Mangold-damit habe ich bei früher Saat gute Erfahrungen gemacht), damit ich die Reihen gleich erkennen und wegen hohem Beikrautdruck, dazwischen harcken kann. Ich weiss nur noch nicht, wie gut mir das bei Möhren gelingt.

    Knoblauch (aus Frankreich) hatte ich im Herbst gelegt, er entwickelt sich jetzt sehr gut.

    Einen lieben Gruß,

    Jessica

    Antworten
    1. Silke Lamla

      Hab vielen Dank für deine Erfahrungen Jessica.

      Auf den Trick, mir bei Dreschflegel die Standorte der AnbieterInnen anzusehen, war ich auch schon gekommen. 🙂

      Mairüben hatte ich letzes Jahr auch. Ich hätte sie besser auslichten sollen, dann wären sie sicher auch etwas größer geworden. Die großen Blätter waren bei den Kohlmotten beliebt, die wiederum bei Heupferden beliebt zu sein scheinen 😉

      Die Möhrensamen bekommen bei mir etwas Kokossubstrat als Unterlage, weil zu nährstoffreiche Erde die Keimung hemmen soll – sie stehen auf der Mittelzehrerreihe. Das hält auch etwas die Feuchtigkeit und hat dies Jahr wieder gut geklappt. Gekrautet habe ich dicht an den zarten Pflänzchen mit so einer Jätefaust oder auch vorsichtig gezupft.

      Zwiebeln und Knovi blieben bei mir bislang eher klein, mit genügend Grünschnittkompost und Bewässerung hatte ich aber auch schon stellenweise Erfolg. Der Knovi sieht vom Grün her dieses Jahr auch gut aus, Zwiebeln solala – etwas geknickt vom Vlies – bin gespannt …

      Fröhliches Garteln!

      Antworten

Schreibe einen Kommentar

Verbinden mit:



Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.