(Obst-)Waldgarten

Von den Erdbeeren ist aus dieser Perspektive noch nichts zu sehen.Die „Tu-wenig-Zonen“

In den „Tu-Wenig-Zonen“ finden sich die mehrjährigen Obstgehölze und Stauden. Außerdem wachsen hier selbst aussamende Pflanzen. Sind die freien Plätze erst einmal bepflanzt, ist der gärtnerische Pflegeaufwand im Vergleich zu den Gemüsebeeten eher gering: mit der Handgabel werden Wurzel“un“kräuter wie Giersch oder Quecke soweit möglich ausgegraben, ansonsten wird mit der Astschere oder den Händen zurückgedrängt, was zu dominant wird, beziehungsweise begünstigt, was sich stärker entwickeln soll. Dabei ist es immer wieder überraschend, welche zunächst unbekannten Pflanzen sich von selbst einfinden.

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Die Beeren-Ernte sichern, ohne Tieren zu schaden

Erdbeerschutz

Gerade jetzt am Anfang der Erdbeersaison ist es hart, wenn die ersten Früchte schon ausgehöhlt da liegen, obwohl manche noch weiße Stellen haben. In diesem Beitrag soll es daher um Möglichkeiten zum Schutz der Erdbeeren, aber auch anderer Beeren oder… Mehr Lesen >

Scharbockskraut – Automatikmulch und Insektenweide

Scharbockskraut

Zum ganz frühen Grün, das – oft an Waldrändern – den Boden bedeckt gehört das Scharbockskraut. In einem Waldgarten kann es gezielt angesiedelt werden um Boden und Bodenleben vor Austrocknung zu schützen. Leider ist es nur eingeschränkt essbar. In unserem… Mehr Lesen >